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Die Unabhängigkeit von Lettland..... Drucken E-Mail
Dienstag, den 22. November 2011 um 00:00 Uhr

Viel Licht gab es am 18. November in Lettland. Der 18.November ist der Unabhängigkeitstag der aus Anlass der ersten Unabhängigkeit von Russland 1918 immer groß gefeiert wird.

Nach außen wird die Gemeinschaft und der Stolz auf ein freies Lettland deutlich gemacht. Schaut man aber genauer hin, ist besonders in Lettland das ICH sorge erst für mich und dann für andere da. Bei vielen öffentlichen freiwilligen Projekten z.B. Wikipedia, Joomla oder OpenOffice/LibreOffice, da findet man häufig neue Versionen oder Einträge aus Litauen oder Estland, aber nicht aus Lettland oder es sind viel weniger aus Lettland, die sich einbringen.
Ähnlich ist es, nur öffentlich nicht konkret messbar, im privaten und in unternehmerischen Bereichen. Messen läßt sich das allerdings schon, denn von den drei Ländern steht Lettland wirtschaftlich am schlechtesten da oder am weitesten vom Euro entfernt. 
Es gibt auch Außnahmen und das ist schön. Es gibt Menschen mit sozialer Einstellung und Firmen mit gutem Service. Vielen Menschen und auch Firmen sind allerdings auch so in Not, dass sie in erster Linie für sich agieren müssen, denn bei denen, den es besser geht, finden sie nicht unbedingt Hilfe.

Es gibt einen kurzen Abriss der Lettischen Geschichte. Das Schlußbild zeigt das der Filmmacher auch der Meinung des Schreibers hierist.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. Dezember 2011 um 13:06 Uhr
 
Plan und Plan und gebaut Drucken E-Mail
Donnerstag, den 25. März 2010 um 19:45 Uhr
Die Verbindung zwischen Snagoge und Nebengebäuder ist schlicht ausgeführt. Gebaut wurde...  Laughing
Wer jetzt an der Synagoge vorbeit fährt, sieht dass wohl doch so gebaut wird, wie die ursprüngliche Planung war. Es ist keine riesige Dachgaube vorhanden und ein schmaler Übergang ist vorbereitet. Allerdings sind im Nebenhaus zur Zeit keine Dachfenster eingebaut.

Die ursprüngliche Planung
(Plan des Architekten in Riga)
Diese Planung sah eine einstöckige Glasverbindung zwischen der Synagoge und dem Nebengebäude vor. Diese Verbindung ist hier hinter dem Nebengebäude versteckt (kleines Foto).
Plan der Synagogen-Renovierung im Eingangsbereich

Die aktuelle Planung (KULDÎGAS NOVADA VESTIS 2-2010)
Dieser neue Plan sieht wohl einen zweigeschossigen Übergang zwischen Synagoge und Nebengebäude vor. Zu diesem Zweck wird ein Kasten vor den Eingangsbereich gesetzt und an das Nebengebäude ein Anbau vorgenommen.
Vermutlich sieht man dies als erforderlich, weil im Nebengebäude das Obergeschoss intensiver genutzt wird, wie vorab geplant (Eine große statt drei kleine Gauben.)
Die Schönheit des Eingangsbereiches der Synagoge bleibt auf der Strecke. Die Lösung wirkt unansehnlich.
Plan der Synagogen-Renovierung im Eingangsbereich
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 08:06 Uhr
 
Mit 100 über die Brück - Wer hat da geplant? Drucken E-Mail
Donnerstag, den 17. September 2009 um 19:57 Uhr

Auf dem ersten Blick ist die Renovierung der Backsteinbrücke gut gelungen. Wenn man aber über sie geht, fällt einem fast bei jedem Auto auf, dass es sich wohl nicht an die 30km Geschwindigkeitsbegrenzung hält. Aber das ist ja normal, denn die Fahrbahn ist breit und lädt zum Rasen ein. Mehrfach habe ich sogar gesehen, dass auf der Brücke überholt wurde.
Warum wurden hier nicht verkehrsberuhigende Lösungen gleich eingebaut. Diese würden die Brücke schonen, den Lärm verringern und das Gehen und Fahren auf der Brücke sicherer machen.

Wenn man mit dem Fahrrad über die Bücke will, muss man aus der Stadt heraus, erst einmal den Übergang bis zur Brücke überwinden, da sind Kopfsteinpflaster verlegt worden (gilt auch für Fußgänger). Dann muss man sich den Weg über die Brücke mit den Fußgängern teilen oder man fährt auf unebenen Pflastersteinen und setzt sich der Gefahr einer hautnahen Überholung eines PKWs auf der Brücke aus.

Die Bürgersteige der Kalna iela bis zur Brücke haben einen Wechsel von Pflastersteinen und "eingelegte" Steinplatten. Diese Steinplatten sind in verschiedenen Abständen verlegt und stehen höher oder tiefer wie die Pfastersteine. Insgesamt ist diese Art sehr schlecht von alten oder behinderten Menschen zu gehen. Auch hochhackige Schuhe sind auf den Bürgersteigen vom Planer nicht erwünscht, obwohl fast alle Hochzeitspaare aus Kuldiga die Brücke besuchen.
Am Rand der Fahrbahn sind Parkflächen mit Natursteinen ausgelegt. Das ist "besonders gut" wenn man als Radfahrer einem Auto auf diese Fläche ausweichen muss oder will. 

Warum wurde die Fahrbahn der Brücke so geplant, genehmigt und gebaut?
Warum werden Bürgersteige fürs Auge aber nicht für den Bürger gebaut?

Im Frühling 2011 ist nun der erste (besoffene) Autofahrer ins Geländer der Brücke gefahren und hat fünf Pfeiler des massiven Geländers stark beschädigt.


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 08:06 Uhr
 
Kuldiga mit super Stadtfest 2009 Drucken E-Mail
Dienstag, den 21. Juli 2009 um 09:26 Uhr

Kuldiga mit einem sehr sehenswerten Stadtfest 2009!

Mit den Höhepunkten (16. - 19.Juli 2009):

  • Die Eröffnung am Donnerstag an der Brücke, mit speziellem Feuerspiel und Feuerwerk.
  • Das Alekšupītes Rennen und Karneval (Juxlauf) durch den Fluß am Freitag.
  • Kuldīgā, krodziņā pie Paula - Kuldiga, Kneipe bei Pauls, ein Fernsehshow am Freitagabend mit gefüllter Stadtbühne und riesen Stimmung. Raimonds Pauls ist ein älterer bekannter Pianist in Lettland. Das lettische Fernsehen hat aufgezeichnet und am Samstag gesendet.
  • Der schöne, laute, musikalische, bunte Umzug durch den Ort mit vieler Vereine, Gruppen, Firmen und anderer Personen, mit anschliessendem Konzert und Feuerwerk. 

Andere Termin und Höhepunkte auf eine der 3 Bühnen (Stadtpark, Rathausplatz und Stadtplatz) oder eine der Kirchen, Geschäften oder Häuser in Kuldiga. Der Plan für Aktionen und Attraktionen war sehe umfangreich, viele hatten sich für die Tage etwas überlegt. Die große Zahl der Besucher waren sehr beschäftigt, viele von ihnen zu "schaffen".

Die Verkaufsausstellung (Markt) am Freitag und Samstag in der Liepajas iela (Einkaufsstrasse) und Rathausplatz hat sich bis in die Seitenstrassen, Gassen und Stadtplatz ausgedehnt. Die Ausseteller kommen aus ganz Lettland (Bauskas, Riga, Cesis, Daugavpils u.a.) Hier sollte überlegt werden zusätzliche Plätze auszuweisen. Zum Beispiel der Parkplatz bei der Polizei und der Parkplatz dahinter oder an der Basilika vorbei zur Stadtbühne.

Vom Donnerstag bis Samstag spielte das Wetter sehr gut mit. Am Samstag war es allerdings sehr warm. Ab Sonntagmittag kam es zu sehr starken Gewittern bis zum Abend in ganz Lettland.


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. Juli 2009 um 10:20 Uhr